Trichter-Modell

Das Ermitteln einer Conversation-Rate reicht meist nicht aus

Aus betriebswirtschafltiche Sicht eines Website-Betreibers ist eine Website mit einem Trichter vergleichbar.

In diesen Trichter kommt oben eine bestimmte Anzahl an Besucher hinein und unten wieder eine bestimmte Anzahl an Kunden, Kontakten und Umsatz hinaus. Die Website ist direkt und indirekt wertschöpfend.

Das Trichter-Modell

Im Laufe eines Besuchs erreicht ein Besucher verschieden tiefe Ebenen:

  1. einfacher Besucher
  2. Interesse
  3. Kontakt-Interesse
  4. Kontakt

oder (z.B. bei Shop):

  1. Besucher
  2. Artikel angeschaut
  3. Artikel in Warenkorb
  4. Artikel gekauft

Wichtig ist die differenziertere Betrachtung der Zustände eines Besuchers (vgl. Motivationsmodell) und nicht bloß die Ermittlung einer "globalen" Conversion-Rate, die nur den extremen Zustand zwischen unmotiviertem Besucher und Kauf / Abschluss behandelt. Das Trichter-Modell zeigt detaillierter die Schwachstellen eines Systems oder einer Website auf. Ziel ist es, diese Schwachstellen durch Optimierungs-Methoden zu beseitigen und so den "Ausgang des Trichters" zu vergrößern, d.h. die Zahl der Kundenkontakte bzw. den Umsatz zu erhöhen.